Staatsgalerie Prenzlauer Berg

Der Name ist ein klarer Fall von Amtsanmaßung

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geboren 1978 in Calgary, Kanada.
Studierte Malerei am „Alberta College of Art & Design“.
Im Rahmen vieler Ausstellungen in Nordamerika präsentierte er seine Arbeiten u.A. im „MOCCA“ (Toronto), „The National Gallery of Canada“ (Ottawa), „The Power Plant“ (Toronto), und im „Musée d’Art Contemporain de Montréal“ (Montréal).
Für das Sled Island Festival in Calgary leitete er 2008 gemeinsam mit Justin Evans die Ausstellung „GRREEDEN“ und kuratierte mit Wayne Baerwaldt die Ausstellung „Painting:Thick&Thin“.
In der „RBC Painting Competition 2008“ belegte Wil Murray mit seinem Werk „Sexe Maniac Maniac Maniac Maniac Maniac“ den zweiten Platz und erhielt von den Wettbewerbs-Juroren die Ehrenauszeichnung.
2010 wurde er von Amir Fattal eingeladen, an dem Atelier-Projekt im Funkhaus Berlin teilzunehmen.
Des Weiteren war Murray Mitglied diverser notorisch lauter und eher kurzlebiger Experimental Bands wie „The American Deathfuckers“ und „BlackBlack“.
Zur Zeit lebt und arbeitet er in Montreal und Berlin.